Bibimbap-Auflauf leicht gemacht und mega lecker

30 min prep 30 min cook 3 servings
Bibimbap-Auflauf leicht gemacht und mega lecker
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Es war ein kalter Novemberabend, als ich das erste Mal den Duft von fermentiertem Reis und geröstetem Sesam durch die Küche wehte. Ich stand über einem dampfenden Topf, während meine kleine Tochter neugierig um den Tisch tanzte und fragte, ob das, was ich gerade kochte, „etwas aus Korea“ sei. Der Moment, in dem ich den Deckel vom Topf hob und ein wolkenartiger Nebel aus süß-saurer Würze, leicht scharfer Gochujang‑Aromen und dem erdigen Aroma von gebratenem Hackfleisch entwich, war pure Magie – und genau dieses Gefühl wollte ich heute mit dir teilen.

Bibimbap ist ein Klassiker der koreanischen Hausmannskost: ein bunter Reisbeutel, der mit Gemüse, Fleisch und einem rohen Ei gekrönt wird. Aber was, wenn wir das Ganze in einen Auflauf verwandeln, der nicht nur die klassischen Aromen bewahrt, sondern auch die knusprige, goldbraune Kruste eines gut gebackenen Gerichts bietet? Stell dir vor, du schneidest den ersten Bissen an, das Ei fließt leicht über das warme Gemüse, das Sesamöl knistert leise und das Gochujang‑Püree umspielt deine Geschmacksknospen wie ein gut komponiertes Orchester. Klingt das nicht verlockend?

Während ich das Rezept entwickelte, habe ich unzählige Varianten ausprobiert – von extra scharfen Versionen bis hin zu vegetarischen Alternativen. Und jedes Mal stellte ich fest, dass das Geheimnis nicht nur in den Zutaten liegt, sondern in der Art, wie sie zusammengebracht werden. Hast du dich jemals gefragt, warum ein Restaurant‑Bibimbap immer einen Schritt weiter geht? Die Antwort liegt in der Balance von Textur, Temperatur und dem kleinen Geheimnis, das ich gleich enthüllen werde. Aber warte, bis du den Trick im vierten Schritt siehst – das wird dein Auflauf‑Spiel komplett verändern.

Jetzt bist du bereit, dich ans Werk zu machen. In den nächsten Abschnitten zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du diesen Bibimbap‑Auflauf leicht und mega lecker hinbekommst. Du wirst sehen, dass du keine ausgefallenen Küchenmaschinen brauchst, nur ein wenig Geduld, ein gutes Herz und ein paar grundlegende Zutaten. Und das Beste: deine Familie wird nach dem zweiten Teller fragen – und das ist erst der Anfang. Hier kommt das komplette Rezept – und vertrau mir, du wirst es nicht bereuen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Gochujang, Sesamöl und Honig schafft eine süß-würzige Basis, die tief in die Schichten eindringt und jedes Gemüse, jedes Stück Hackfleisch umhüllt. Dieser Geschmack bleibt auch nach dem Backen erhalten und entwickelt sich weiter, weil die Hitze die Aromen konzentriert.
  • Texture Harmony: Durch das Schichten von weichem Reis, knackigem Gemüse und einer leicht cremigen Eierschicht entsteht ein Spiel aus weichen und knusprigen Elementen, das das Essen zu einem wahren Erlebnis macht. Die Oberseite bekommt beim Backen eine goldbraune Kruste, die beim ersten Biss knackt.
  • Ease of Preparation: Alle Komponenten können parallel vorbereitet werden – Reis kochen, Gemüse anbraten, Sauce mischen – sodass die eigentliche Backzeit die einzige Wartezeit ist. Das macht das Gericht perfekt für geschäftige Familienabende.
  • Time Efficient: Mit nur 45 Minuten Gesamtzeit (15 Min Prep, 30 Min Cook) bekommst du ein Gericht, das sich wie ein aufwändiger Auflauf anfühlt, aber in Rekordzeit fertig ist. Perfekt, wenn du Gäste hast und nicht stundenlang in der Küche stehen willst.
  • Versatility: Du kannst das Hackfleisch durch Tofu, Linsen oder sogar Pulled Chicken ersetzen, ohne die Grundstruktur zu verlieren. Das macht das Rezept sowohl für Fleischliebhaber als auch für Vegetarier attraktiv.
  • Nutrition Boost: Grünkohl, Karotten und Champignons liefern Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, während das Ei und das Hackfleisch hochwertiges Protein beisteuern. So bekommst du ein ausgewogenes Gericht, das satt macht und gleichzeitig leicht bleibt.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von niedrig natriumhaltiger Sojasauce und geröstetem Sesamöl wird das Salz‑ und Fettprofil optimiert, ohne an Geschmack einzubüßen. Das Ergebnis ist ein Gericht, das sowohl gesund als auch köstlich ist.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die bunten Farben und die aromatische Duftnote ziehen jeden an den Tisch, selbst diejenigen, die normalerweise skeptisch gegenüber asiatischer Küche sind. Und das Beste: Es lässt sich leicht in Portionen teilen, sodass jeder nach Belieben nachnehmen kann.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma das Sesamöl erst zum Schluss über das fertige Gericht träufeln – das bewahrt die nussige Frische und verhindert das Verbrennen bei hohen Temperaturen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Reis und Sauce

Der Klebereis (300 g) ist das Herzstück jedes Bibimbaps. Er hat eine leicht klebrige Textur, die das Aufnehmen von Sauce und Gewürzen ermöglicht. Wenn du keinen Klebereis findest, kannst du auch Sushi‑Reis verwenden – das Ergebnis ist fast identisch. Der Reis wird vorher gekocht, damit er beim Backen nicht zu trocken wird. Wichtig: Lass den Reis nach dem Kochen leicht abkühlen, bevor du ihn mit der Sauce vermischst, damit die Hitze die Gochujang‑Mischung nicht zerstört.

Die Sauce besteht aus Gochujang (2 EL), Sojasauce (3 EL, niedriges Natrium), geröstetem Sesamöl (2 EL), Honig (1 EL) und Reisessig (1 EL). Diese Kombination liefert die perfekte Balance aus Schärfe, Süße, Säure und Umami. Der Honig mildert die Schärfe des Gochujang, während der Reisessig für eine leichte Frische sorgt, die das Gericht nicht erdrückt. Wenn du es weniger scharf magst, reduziere das Gochujang auf 1 EL und ergänze mit etwas Paprikapulver.

Aromaten & Proteine

Schweinehackfleisch (500 g) liefert das herzhafte Fundament. Durch das Anbraten mit Olivenöl (1 EL) entsteht eine schöne Bräunung, die einen tiefen, fast karamellisierten Geschmack erzeugt. Wenn du lieber Rind oder Huhn verwenden möchtest, ist das ebenfalls möglich – achte nur darauf, dass das Fleisch gut durchgebraten ist, um die Saftigkeit zu bewahren.

Die Haktschale (1 Stück) und die Knoblauchzehen (2 Stück) sind die kleinen Helden, die dem Ganzen Tiefe geben. Fein gehackt, bilden sie das aromatische Fundament, das beim Anbraten ein leises Zischen erzeugt – ein Geräusch, das sofort Appetit macht. Wenn du eine milde Variante bevorzugst, kannst du die Schalotte halbieren und nur die Hälfte verwenden.

Das Gemüse – Farben & Crunch

Geschnittene Champignons (200 g) bringen eine erdige Note und ein zartes Mundgefühl. Sie saugen die Sauce auf und geben ihr gleichzeitig ein wenig Feuchtigkeit zurück. Achte beim Kauf darauf, dass die Pilze fest und nicht zu feucht sind – das verhindert, dass der Auflauf zu wässrig wird.

Gehackter Grünkohl (150 g) liefert eine kräftige grüne Farbe und einen leicht bitteren Kontrast zu den süßen und scharfen Elementen. Vor dem Kochen kurz blanchieren, damit er seine leuchtende Farbe behält und nicht zu hart bleibt. Geriebene Karotten (2 Stück) sorgen für Süße und ein bisschen Crunch, der beim Backen leicht karamellisiert.

Der krönende Abschluss: Eier

Vier Eier (4 Stück) werden über den Auflauf geschlagen und verleihen ihm eine seidige, fast cremige Schicht, die beim Backen fest wird, aber im Inneren noch leicht flüssig bleibt – genau das, was ein traditionelles Bibimbap ausmacht. Wenn du es lieber ganz durchgegart magst, kannst du die Eier vorher leicht verquirlen und 5 Minuten länger backen.

🤔 Did You Know? Gochujang wurde ursprünglich als Konservierungsmittel für Gemüse und Fleisch verwendet – die fermentierten Chilischoten verhindern das Wachstum von Bakterien und geben dem Gewürz seine unverwechselbare Tiefe.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet, kannst du jetzt loslegen. Der nächste Abschnitt führt dich durch jeden einzelnen Schritt, sodass du nicht nur ein köstliches Ergebnis erzielst, sondern auch ein bisschen Küchenmagie erlebst. Jetzt wird es spannend – hier beginnt das eigentliche Kochen!

Bibimbap-Auflauf leicht gemacht und mega lecker

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, den Klebereis nach Packungsanweisung zu kochen. Spüle den Reis kurz mit kaltem Wasser ab, um überschüssige Stärke zu entfernen, und gib ihn dann in einen Topf mit dem doppelten Volumen Wasser. Sobald das Wasser kocht, reduziere die Hitze, decke den Topf ab und lass den Reis etwa 12‑15 Minuten köcheln, bis er die gesamte Flüssigkeit aufgenommen hat. Sobald der Reis fertig ist, nimm ihn vom Herd und lass ihn 5 Minuten ruhen – das gibt ihm die perfekte, leicht klebrige Konsistenz, die du für den Auflauf brauchst.

    💡 Pro Tip: Füge einen Schuss Sesamöl zum fertigen Reis hinzu, bevor du ihn mit der Sauce vermischst – das gibt dem Reis ein nussiges Aroma, das im Ofen noch intensiver wird.
  2. Während der Reis kocht, bereite die Sauce vor. Gib Gochujang, Sojasauce, geröstetes Sesamöl, Honig und Reisessig in eine kleine Schüssel und rühre alles zu einer glatten, leicht glänzenden Paste. Schmecke die Sauce ab – sie sollte süß, scharf und leicht säuerlich sein. Wenn du mehr Schärfe möchtest, füge einen zusätzlichen Teelöffel Gochujang hinzu; wenn du es milder magst, ergänze einen Spritzer Honig.

  3. Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl schimmert, füge das fein gehackte Haktschale und die zerdrückten Knoblauchzehen hinzu. Das Zischen, das du hörst, ist das Zeichen dafür, dass die Aromen freigesetzt werden. Brate die Aromaten etwa 2‑3 Minuten, bis sie weich und leicht goldbraun sind – das verleiht dem gesamten Gericht eine subtile Süße.

    ⚠️ Common Mistake: Das Hackfleisch zu früh hinzufügen, bevor die Aromaten ihr Aroma entfaltet haben, führt zu einem flachen Geschmack. Geduld beim Anbraten ist entscheidend!
  4. Jetzt kommt das Schweinehackfleisch (500 g) in die Pfanne. Zerbrich es mit einem Holzlöffel, sodass es gleichmäßig verteilt ist. Brate das Fleisch, bis es vollständig durchgegart und schön gebräunt ist – das dauert etwa 6‑8 Minuten. Während das Fleisch brät, rühre die vorbereitete Sauce ein und lass alles zusammen für weitere 2 Minuten köcheln, damit das Fleisch die würzige Sauce aufsaugt. Hier ist das Geheimnis: Wenn du das Fleisch erst am Ende der Bratzeit mit der Sauce vermischst, bleibt die Textur saftig und die Aromen bleiben intensiv.

    💡 Pro Tip: Für extra Tiefe ein wenig geriebenen Ingwer (ca. ½ TL) zum Hackfleisch geben – das bringt eine warme, leicht zitronige Note, die perfekt mit Gochujang harmoniert.
  5. Während das Fleisch ruht, bereite das Gemüse vor. Erhitze in einer separaten Pfanne einen Spritzer Olivenöl und gib die geschnittenen Champignons dazu. Brate sie, bis sie leicht gebräunt und ihr Wasser verdampft ist – das dauert etwa 4‑5 Minuten. Anschließend den Grünkohl kurz mitdünsten, bis er zusammenfällt, und schließlich die geriebenen Karotten unterheben. Das Gemüse sollte noch etwas Biss haben; es wird im Ofen weitergaren, aber nicht matschig.

  6. Jetzt ist es Zeit, alles zu schichten. Nimm eine Auflaufform (ca. 20 × 30 cm) und streiche den Boden leicht mit etwas Olivenöl ein. Beginne mit einer Schicht gekochtem Reis, dann das würzige Hackfleisch, gefolgt von einer Schicht Gemüse. Wiederhole die Schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind – die letzte Schicht sollte Reis sein, damit die Oberseite schön knusprig wird, wenn sie im Ofen bräunt.

  7. Schlage die vier Eier in einer Schüssel leicht auf und würze sie mit einer Prise Salz und Pfeffer. Gieße die Eier gleichmäßig über den Auflauf, sodass sie in die Zwischenräume sickern. Das Ei bindet die Schichten und sorgt für die charakteristische, leicht flüssige Mitte, die beim Aufschneiden herausläuft – ein echter Blickfang.

  8. Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Sobald er heiß ist, schiebe die Auflaufform hinein und backe den Bibimbap‑Auflauf für etwa 20‑25 Minuten, bis die Oberfläche goldbraun ist und die Eier leicht gestockt, aber noch leicht wackelig in der Mitte sind. Wenn du eine extra knusprige Oberseite möchtest, stelle die letzten 3 Minuten auf Grillfunktion – aber pass gut auf, dass nichts anbrennt!

    🤔 Did You Know? Das leichte Anbraten des Reises vor dem Backen sorgt dafür, dass er im Ofen nicht zu trocken wird und eine leicht knusprige Textur bekommt.
  9. Nimm den Auflauf aus dem Ofen und lass ihn etwa 5 Minuten ruhen, damit die Aromen sich setzen können. Dann mit einem großen Löffel in Portionen teilen, nach Belieben mit frischem Koriander oder extra Sesamsamen bestreuen und sofort servieren. Der Duft, der dabei aus der Schale steigt, wird deine Gäste verzaubern – und du wirst das erste Stück kaum noch abwarten können.

    💡 Pro Tip: Vor dem Servieren einen Spritzer Zitronen- oder Limettensaft über den Auflauf geben – das hebt die Schärfe und bringt eine frische Note, die das Gericht noch lebendiger macht.

And there you have it! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Sauce endgültig mit dem Hackfleisch vermischst, nimm einen kleinen Löffel und probiere sie. Wenn die Balance zwischen süß, scharf und sauer nicht ganz stimmt, kannst du jetzt noch ein wenig Honig oder Reisessig hinzufügen. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende des Kochens feststellst, dass etwas fehlt – und das spart Zeit und Nerven.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem der Auflauf aus dem Ofen kommt, ist das 5‑minütige Ruhen kein Luxus, sondern ein Muss. In dieser kurzen Zeit ziehen die Säfte wieder in den Reis und das Gemüse ein, wodurch jeder Bissen saftiger wird. Ich habe einmal den Auflauf sofort serviert und das Ergebnis war trocken – seitdem lasse ich ihn immer etwas ruhen.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Geheimnis der Profiköche ist, am Ende des Backvorgangs ein wenig geröstetes Sesamöl über die Oberfläche zu träufeln. Das Öl gibt nicht nur ein nussiges Finish, sondern sorgt dafür, dass die Aromen länger auf der Zunge verweilen. Probiere es aus – deine Gäste werden fragen, was du hinzugefügt hast.

Egg Consistency Control

Wenn du das Ei lieber komplett gestockt magst, schlage es etwas länger und backe den Auflauf weitere 5 Minuten. Für die klassische Bibimbap‑Erfahrung, bei der das Ei noch leicht flüssig ist, reduziere die Backzeit um ein paar Minuten und überprüfe die Mitte mit einem Zahnstocher – er sollte leicht feucht bleiben.

Veggie Boost

Um das Gemüse noch knackiger zu halten, kannst du es nach dem Anbraten kurz mit kaltem Wasser abschrecken und dann gut abtropfen lassen. Das stoppt den Garprozess und bewahrt die leuchtende Farbe – ein kleiner Trick, der das Gericht optisch aufwertet.

💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma das Sesamöl erst zum Schluss über das fertige Gericht träufeln – das bewahrt die nussige Frische und verhindert das Verbrennen bei hohen Temperaturen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Kimchi Twist

Füge 150 g fein gehacktes Kimchi zwischen die Schichten hinzu. Das fermentierte Gemüse bringt eine zusätzliche Schärfe und eine leicht säuerliche Note, die perfekt mit dem süß-sauren Gochujang harmoniert. Der Kimchi‑Geschmack wird beim Backen noch intensiver, sodass jeder Bissen ein kleines Feuerwerk ist.

Mediterranean Fusion

Ersetze das Schweinehackfleisch durch 300 g gewürfelten Halloumi und füge Oliven sowie getrocknete Tomaten hinzu. Die salzige Cremigkeit des Halloumi kombiniert mit den süßen Tomaten schafft ein überraschend harmonisches Zusammenspiel, das das koreanische Grundgerüst auf ein neues Level hebt.

Vegan Delight

Nutze 400 g Tofu, zerbröselt und mariniert in Sojasauce, und ersetze das Ei durch eine Mischung aus 200 ml Kokosmilch und 2 EL Maisstärke, die beim Backen fest wird. Das Ergebnis ist genauso cremig, nur ohne tierische Produkte – und die Textur bleibt erstaunlich ähnlich.

Nutty Crunch

Streue 50 g geröstete Cashewkerne über die oberste Schicht, bevor du den Auflauf in den Ofen schiebst. Die Nüsse geben beim Backen einen knusprigen Biss und eine leicht süße Note, die das herzhafte Profil wunderbar ausbalanciert.

Curry Infusion

Mische einen Teelöffel koreanisches Gochugaru (rotes Paprikapulver) mit einem halben Teelöffel Currypulver in die Sauce. Das verleiht dem Auflauf eine warme, exotische Tiefe, die besonders gut zu kälteren Jahreszeiten passt. Die Kombination aus Curry und Gochujang ist ein echter Publikumsliebling.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass den Auflauf vollständig abkühlen, bevor du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort hält er sich bis zu 3 Tage, wobei die Aromen sogar noch intensiver werden. Vor dem Wiederaufwärmen einfach die Oberseite mit etwas extra Sesamöl bestreichen, damit sie nicht austrocknet.

Freezing Instructions

Portioniere den Auflauf in einzelne Stücke und wickle jedes fest in Frischhaltefolie, bevor du es in einem Gefrierbeutel lagerst. So bleibt er bis zu 2 Monate frisch. Zum Auftauen empfiehlt es sich, die Portion über Nacht im Kühlschrank zu lassen und dann wie gewohnt im Ofen zu erwärmen.

Reheating Methods

Im Ofen bei 180 °C für etwa 15 Minuten wieder aufwärmen – das sorgt für eine knusprige Oberseite. Wenn du es schneller möchtest, kannst du die Mikrowelle benutzen, aber gib dem Gericht vorher einen Esslöffel Wasser und decke es locker ab, damit es nicht austrocknet. Der Trick, einen kleinen Schuss Wasser hinzuzufügen, verhindert das Austrocknen und bewahrt die saftige Textur.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Reis durch Quinoa, Bulgur oder sogar Blumenkohl‑Reis ersetzen, wenn du eine kohlenhydratarme Variante möchtest. Achte darauf, dass das Ersatzgetreide gut vorgekocht ist, damit es im Ofen nicht zu hart wird. Der Geschmack bleibt dank der intensiven Sauce erhalten, und du bekommst trotzdem die gewünschte Textur.

Die Schärfe stammt hauptsächlich vom Gochujang. Mit 2 EL ist das Gericht moderat scharf – für die meisten Menschen ein angenehmes Wärmegefühl. Wenn du es milder möchtest, reduziere das Gochujang auf 1 EL oder ersetze es durch eine mildere Chilipaste. Umgekehrt kannst du die Schärfe erhöhen, indem du zusätzliches Gochugaru oder frische Chili hinzufügst.

Absolut! Rinderhack, Hähnchen‑Hack oder sogar gewürfeltes Tofu funktionieren gut. Wichtig ist, dass du das Ersatz‑Protein ebenfalls gut anbrätst, damit es Geschmack entwickelt. Bei Tofu empfehle ich, ihn vorher zu pressen, damit er nicht zu viel Wasser abgibt und die Textur erhalten bleibt.

Die Sojasauce ist der einzige potenzielle Gluten‑Träger. Verwende einfach eine glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass das Gochujang keine Zusatzstoffe mit Gluten enthält. Der Rest der Zutaten ist von Natur aus glutenfrei, sodass du ein komplett glutenfreies Gericht hast.

Das passiert meist, wenn der Reis zu lange gekocht oder zu viel Flüssigkeit im Gemüse verblieben ist. Achte darauf, dass das Gemüse nach dem Anbraten gut abgetropft ist und dass du den Reis nicht zu trocken kochst. Ein kleiner Schuss Wasser oder zusätzliche Sesamöl‑Tröpfchen vor dem Backen können ebenfalls helfen, die Feuchtigkeit zu bewahren.

Ja, du kannst die einzelnen Komponenten (Reis, Sauce, Hackfleisch, Gemüse) bereits am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Am nächsten Tag schichtest du alles nur noch zusammen und backst den Auflauf für etwa 20 Minuten. So sparst du Zeit und das Gericht schmeckt sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht durchziehen können.

Im luftdichten Behälter hält er sich bis zu 3 Tage. Vor dem Wiederaufwärmen solltest du ihn leicht mit Sesamöl bestreichen, damit die Oberseite nicht austrocknet. Wenn du ihn länger aufbewahren willst, ist Einfrieren die bessere Option.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, wenn du für 8‑12 Personen kochst, und benutze eine größere Auflaufform (ca. 30 × 40 cm). Die Backzeit bleibt ähnlich, aber prüfe nach 20 Minuten, ob die Oberseite goldbraun ist, und passe die Zeit ggf. um ein paar Minuten an.
Bibimbap-Auflauf leicht gemacht und mega lecker

Bibimbap-Auflauf leicht gemacht und mega lecker

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reis nach Packungsanweisung kochen, abkühlen lassen.
  2. Gochujang, Sojasauce, Sesamöl, Honig und Reisessig zu einer Sauce verrühren.
  3. Haktschale und Knoblauch in Olivenöl anbraten, dann Schweinehackfleisch hinzufügen und bräunen.
  4. Sauce zum Hackfleisch geben und kurz köcheln lassen.
  5. Champignons, Grünkohl und Karotten separat anbraten und beiseite stellen.
  6. Alle Komponenten schichtweise in eine gefettete Auflaufform geben.
  7. Eier verquirlen, über den Auflauf gießen und gleichmäßig verteilen.
  8. Bei 200 °C 20‑25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  9. 5 Minuten ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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