Gebratener Reis mit Gemüse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Gebratener Reis mit Gemüse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal den Duft von gebratenem Reis in meiner kleinen Küche roch. Die Pfanne knisterte leise, während das Öl langsam die Wärme annahm, und plötzlich füllte ein süß‑herzhaftes Aroma den Raum – ein Duft, der Erinnerungen an meine Kindheit weckte, als meine Großmutter uns nach langen Schultagen mit einer dampfenden Schüssel gebratenem Reis überraschte. Ich erinnere mich, wie das leichte Rascheln des Gemüses, das in die Pfanne fiel, wie ein kleines Orchester klang, das sich langsam zu einem vollen Konzert entwickelte. In diesem Moment wusste ich: Dieses Gericht hat das Potenzial, jede Familie zu begeistern, und ich wollte es mit euch teilen, damit ihr dieselben warmen Erinnerungen schaffen könnt.

Stellt euch vor, ihr öffnet die Küchenluke und ein kleiner Nebel aus Sojasauce, Knoblauch und frischem Gemüse steigt euch entgegen – ein wahres Fest für die Sinne. Das knackige Geräusch, wenn die Karottenwürfel auf das heiße Öl treffen, das leise Zischen, wenn das Ei in die Pfanne gleitet und zu einer seidigen, goldenen Schicht wird, all das trägt zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis bei. Was dieses Rezept besonders macht, ist nicht nur die Kombination aus Texturen, sondern auch die Art, wie jede Zutat ihr eigenes kleines Geheimnis mitbringt, das zusammen ein harmonisches Ganzes bildet. Und das Beste? Es ist so flexibel, dass ihr es je nach Saison oder Vorrat anpassen könnt, ohne den Kern des Gerichts zu verlieren.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar Tricks auf Lager, die das Ergebnis von „gut“ zu „unglaublich“ heben – und das erst recht, wenn ihr das Rezept das erste Mal ausprobiert. Habt ihr euch jemals gefragt, warum das Reisgericht aus eurem Lieblingsrestaurant immer ein bisschen besser schmeckt? Die Antwort liegt oft in kleinen, aber entscheidenden Details, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. In den kommenden Abschnitten werde ich euch genau diese Geheimnisse enthüllen, vom richtigen Reis bis hin zum perfekten Timing beim Anbraten. Und glaubt mir, wenn ihr diese Tipps befolgt, wird eure Familie nach dem zweiten Teller fragen.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe euch Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der Zutaten bis zum letzten Schliff mit frischen Kräutern. Ihr werdet lernen, wie ihr das Gemüse knackig hält, den Reis luftig und nicht matschig bekommt und welche Würze das Gericht zum Strahlen bringt. Und das ist erst der Anfang – am Ende dieses Artikels wartet ein vollständiger Rezept‑Karten‑Block, den ihr ausdrucken oder digital speichern könnt, um jedes Mal ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Also, schnappt euch eure Pfannen, macht euch bereit und lasst uns gemeinsam dieses ultimative Gemüse‑Fried‑Rice zaubern!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Sojasauce, Sesamöl und einer Prise Zucker entsteht ein ausgewogenes süß‑salziges Profil, das das Gemüse und den Reis perfekt umhüllt. Jeder Bissen liefert eine subtile Schicht von Umami, die das Gericht besonders befriedigend macht.
  • Texture Harmony: Das knusprige Gemüse, das weiche Ei und der leicht körnige Reis ergeben zusammen ein Spiel aus Kontrasten, das das Essen spannend hält. Wenn ihr das Gericht richtig anbratet, hört ihr das leise Knistern – ein Zeichen für die ideale Textur.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten lassen sich in wenigen Schritten vorbereiten, und das Rezept erfordert keine ausgefallenen Küchengeräte. Selbst wenn ihr nur eine einfache Pfanne zur Hand habt, könnt ihr ein Restaurant‑Qualitätsgericht zaubern.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtdauer von etwa 45 Minuten passt dieses Gericht perfekt in einen geschäftigen Alltag, ohne dass ihr Abstriche beim Geschmack machen müsst. Der Schlüssel liegt im Voraus gekochten, abgekühlten Reis, der das Anbraten beschleunigt.
  • Versatility: Ihr könnt fast jedes Gemüse, das ihr gerade zu Hause habt, hinzufügen – von Brokkoli über Zucchini bis hin zu Pilzen. Das macht das Rezept nicht nur saisonal flexibel, sondern auch zu einer großartigen Möglichkeit, Reste zu verwerten.
  • Nutrition Boost: Durch das bunte Gemüse erhalten eure Mahlzeiten eine Fülle an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, während das Ei wertvolles Protein beisteuert. So bleibt das Gericht leicht, aber dennoch sättigend.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von hochwertigem Jasminreis und frischen Kräutern hebt das Geschmackserlebnis auf ein neues Level. Ein kleiner Unterschied in der Qualität kann das Gericht von „gut“ zu „unvergesslich“ verwandeln.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Das Gericht ist mild genug, um Kinder zu begeistern, aber dank optionaler Schärfe lässt es sich leicht an erwachsene Gaumen anpassen. Jeder kann sich seine Portion nach Wunsch würzen.
💡 Pro Tip: Wenn ihr den Reis einen Tag im Voraus kocht und im Kühlschrank lagert, wird er beim Anbraten noch besser – die Körner bleiben getrennt und erhalten ihre schöne, leicht knusprige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Reis

Der Grundstein dieses Gerichts ist der Reis, und hier empfehle ich euch, Jasminreis zu verwenden. Er hat ein leichtes, blumiges Aroma, das wunderbar mit den asiatischen Gewürzen harmoniert. Wichtig ist, den Reis mindestens 20 Minuten nach dem Kochen abkühlen zu lassen, idealerweise über Nacht im Kühlschrank, damit die Körner fest bleiben und beim Anbraten nicht zusammenkleben. Wer keinen Jasminreis hat, kann auch Basmatireis nehmen – das Ergebnis ist immer noch köstlich, wenn auch etwas weniger aromatisch.

Aromaten & Gewürze – Der Geschmackskick

Zwiebeln, Knoblauch und Frühlingszwiebeln bilden das aromatische Fundament, das beim Anbraten ein süß‑herbes Bouquet freisetzt. Die Sojasauce liefert die salzige Tiefe, während das Sesamöl ein nussiges Aroma beisteuert, das das gesamte Gericht umrahmt. Ein Teelöffel Zucker balanciert die Säure der Sojasauce aus und sorgt für einen subtilen Glanz. Und für diejenigen, die es gern etwas schärfer mögen, ist ein Spritzer Sriracha oder Chilipaste das Geheimnis, das das Gericht erst richtig zum Leben erweckt.

Das Gemüse – Farben und Crunch

Karotten, rote Paprika, Erbsen und Mais bringen nicht nur leuchtende Farben, sondern auch unterschiedliche Texturen in das Gericht. Die Karotten geben eine süße, leicht erdige Note, während die Paprika ein knackiges, leicht süßes Element hinzufügt. Erbsen und Mais sorgen für einen zarten Biss und ein wenig Süße, die das Gesamtprofil abrundet. Wenn ihr saisonal kocht, könnt ihr auch Brokkoli, Zucchini oder Pilze hinzufügen – jedes Gemüse hat seine eigene Geschichte zu erzählen.

Die Geheimwaffen – Ei & Extras

Ein leicht geschlagenes Ei ist das Bindeglied, das alles zusammenhält und gleichzeitig eine seidige Cremigkeit verleiht. Es wird zuerst in die Pfanne gegeben, leicht gerührt und dann in Stücke zerteilt, bevor das restliche Gemüse hinzukommt. Zusätzlich empfehle ich frischen Koriander zum Garnieren – er bringt eine erfrischende, leicht zitronige Note, die das Gericht aufhellt. Für einen extra Crunch könnt ihr geröstete Cashewnüsse oder Sesamsamen darüber streuen.

🤔 Did You Know? Jasminreis enthält ein natürliches Aroma‑Molekül namens 2‑Acetyl‑1‑Pyrrolin, das ihm seinen charakteristischen Duft verleiht und das Gehirn positiv stimuliert.

Mit euren Zutaten vorbereitet und bereit, geht es jetzt ans Eingemachte. Jetzt kommt der spannende Teil, bei dem ihr das Gericht zum Leben erweckt – und das ist das, worauf wir im nächsten Abschnitt eingehen werden.

Gebratener Reis mit Gemüse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

🍳 Step-by‑Step Instructions

  1. Erhitzt einen großen Wok oder eine tiefe Pfanne auf mittelhoher Stufe und fügt 2 EL Pflanzenöl hinzu. Sobald das Öl leicht schimmert, gebt ihr die fein gehackte Zwiebel hinein und sautiert sie für etwa 2‑3 Minuten, bis sie glasig und leicht goldbraun ist. Das Aroma, das dabei entsteht, ist ein erster Hinweis darauf, dass das Gericht auf dem richtigen Weg ist. Hinweis: Wenn die Zwiebel zu schnell bräunt, reduziert die Hitze leicht, um ein Verbrennen zu vermeiden.

  2. 💡 Pro Tip: Gebt den Knoblauch erst hinzu, wenn die Zwiebeln fast fertig sind – so verhindert ihr, dass er verbrennt und bitter wird.
  3. Fügt nun den gehackten Knoblauch hinzu und rührt für etwa 30 Sekunden, bis er duftet. Direkt danach gebt ihr die Karottenwürfel und die Paprikastücke dazu und bratet alles für weitere 3‑4 Minuten, bis das Gemüse anfängt, leicht zu karamellisieren. Das leise Zischen, das ihr hört, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Hitze stimmt. Jetzt ist ein idealer Moment, um einen Blick auf eure vorbereiteten Erbsen und den Mais zu werfen – wenn sie gefroren sind, könnt ihr sie direkt aus dem Gefrierfach hinzufügen.

  4. Schiebt das Gemüse an den Rand der Pfanne, schlagt die Eier in die Mitte und rührt sie schnell um, bis sie fast durchgegart sind. Sobald das Ei leicht gestockt ist, zerreißt es mit dem Pfannenwender in kleine Stücke und vermischt es mit dem Gemüse. Dieser Schritt ist entscheidend, weil das Ei dem Reis später eine seidige Textur verleiht. Profi‑Trick: Wenn ihr das Ei zu lange kocht, wird es trocken – ein kurzer, schneller Rührvorgang reicht aus.

  5. ⚠️ Common Mistake: Viele kochen den Reis direkt in der Pfanne, was zu einem matschigen Ergebnis führt. Verwendet immer vorgekochten, abgekühlten Reis, damit er beim Anbraten schön körnig bleibt.
  6. Jetzt kommt der eigentliche Reis ins Spiel: Gebt den gekühlten Jasminreis in die Pfanne und verteilt ihn gleichmäßig. Rührt alles behutsam um, damit sich die Körner mit dem Gemüse und Ei vermischen, aber nicht zerdrückt werden. Ihr werdet sehen, wie der Reis langsam die goldenen Aromen aufnimmt und eine leichte Kruste bildet – das ist das Zeichen für den perfekten „Fried Rice“.

  7. Gießt 3 EL Sojasauce, 1 EL Sesamöl und einen Teelöffel Zucker über den Reis und verteilt die Würze gleichmäßig. Rührt weiter, bis die Flüssigkeit vom Reis aufgenommen ist und alles glänzt. Wenn ihr es schärfer mögt, fügt jetzt einen Teelöffel Sriracha oder Chilipaste hinzu – das gibt dem Gericht einen angenehmen Kick, ohne die Balance zu zerstören.

  8. 💡 Pro Tip: Schmeckt das Gericht jetzt ab – ein bisschen mehr Sojasauce oder ein Spritzer Zitronensaft kann das Aroma noch weiter aufhellen.
  9. Gebt die Erbsen und den Mais dazu, rührt alles noch einmal gut durch und bratet das Ganze für weitere 2‑3 Minuten, bis das Gemüse durchgewärmt ist, aber noch einen leichten Biss behält. Das ist der Moment, in dem ihr das leise Knistern hört, das signalisiert, dass alles perfekt kombiniert ist. Jetzt streut ihr die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln über das Gericht und mischt sie leicht ein – sie bringen Frische und Farbe.

  10. Zum Schluss könnt ihr den Reis mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und, wenn ihr möchtet, ein paar geröstete Sesamsamen darüber streuen. Das gibt nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern auch ein leicht nussiges Aroma, das das Gericht abrundet. Jetzt ist euer gebratener Reis bereit, serviert zu werden – dampfend heiß, duftend und voller Farbe.

  11. Serviert das Gericht sofort, am besten in einer großen Schüssel, damit jeder sich selbst bedienen kann. Geht jetzt zu eurem Tisch, nehmt einen Löffel und kostet – ihr werdet sofort merken, wie die Aromen zusammenkommen und ein harmonisches Ganzes bilden. Und das Beste: Das Gericht lässt sich leicht anpassen, wenn ihr noch ein bisschen mehr Gemüse, Protein oder Schärfe hinzufügen möchtet. Und das war's – ein einfaches, aber unglaublich befriedigendes Gericht, das eure Familie begeistern wird.

Und bevor ihr euch an den Teller stürzt, möchte ich euch noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die das Ergebnis von gut zu grandios heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied ausmachen, wenn ihr das Rezept das nächste Mal nachkocht. Also bleibt dran, denn das ist das Geheimnis, das ich über Jahre hinweg gesammelt habe.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor ihr das Gericht vom Herd nehmt, nehmt euch einen kleinen Löffel und probiert es. Wenn die Würze noch nicht ganz stimmt, fügt ein wenig mehr Sojasauce oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Dieser schnelle Test verhindert, dass ihr am Ende ein zu salziges oder zu fade Gericht serviert. Ich habe das oft übersehen und musste dann nachträglich nachwürzen – ein kleiner Schritt, der viel Zeit spart.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als ihr denkt

Nachdem ihr den Reis fertig habt, lasst ihn für ein bis zwei Minuten in der Pfanne ruhen, bevor ihr ihn serviert. Diese kurze Ruhezeit lässt die Aromen noch tiefer in den Reis eindringen und sorgt dafür, dass das Gemüse nicht mehr weitergart und knackig bleibt. Ich habe das früher weggelassen und musste dann feststellen, dass das Gemüse zu weich wurde – ein kleiner Moment der Geduld macht den Unterschied.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Reisessig am Ende des Kochens kann das Gericht aufhellen und die Aromen noch lebendiger machen. Es klingt vielleicht ungewöhnlich, aber ein Hauch von Säure balanciert die süß‑salzige Basis perfekt aus. Ich habe das zuerst bei einem Kochkurs gelernt und seitdem ist es mein persönlicher Geheimtipp, den ich nie mehr weglasse.

Die richtige Pfannen‑Temperatur

Ein häufiger Fehler ist, die Pfanne zu früh zu überladen, was zu Dämpfen statt Braten führt. Stattdessen solltet ihr das Gemüse in kleinen Portionen anbraten, damit es schön knusprig bleibt. Wenn ihr das zu groß macht, verliert das Gericht seine Textur – das ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, den Profis immer beachten.

Wie man den Reis fluffig hält

Verwendet einen Holzlöffel oder einen Pfannenwender, um den Reis zu bewegen, anstatt einen Metallspatel, der die Körner zerdrücken kann. Das sorgt dafür, dass die einzelnen Reiskörner ihre Form behalten und nicht zu einem Brei werden. Ich habe das selbst erlebt, als ich zu eifrig war – ein einfacher Wechsel des Werkzeugs hat das Ergebnis sofort verbessert.

💡 Pro Tip: Wenn ihr das Gericht für eine größere Gruppe kocht, erhöht die Menge des Öls leicht, damit alles gleichmäßig brät und nicht am Boden kleben bleibt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropischer Twist – Ananas & Kokos

Ersetzt einen Teil des Maises durch kleine Ananasstücke und fügt einen Schuss Kokosmilch am Ende hinzu. Die süße Ananas harmoniert wunderbar mit der salzigen Sojasauce, während die Kokosmilch dem Gericht eine cremige, leicht exotische Note verleiht. Diese Variante erinnert an ein hawaiianisches Pfannengericht und ist perfekt für Sommerabende.

Protein‑Power – Tofu & Edamame

Für ein vegetarisches Upgrade könnt ihr feste Tofuwürfel und eine Handvoll Edamame hinzufügen. Der Tofu nimmt die Würze hervorragend auf, während die Edamame einen zusätzlichen Biss und viel Protein bieten. Ich habe diese Version bei einem Familienpicknick serviert und sie war ein voller Erfolg.

Scharfe Szechuan‑Version

Ersetzt die normale Sojasauce durch dunkle Szechuan‑Sojasauce und fügt eine Prise Sichuan‑Pfefferkörner hinzu. Das erzeugt ein leicht betäubendes, leicht prickelndes Gefühl im Mund, das das Gericht spannend macht. Diese Variante ist ideal, wenn ihr eure Gäste mit einem kleinen Kick überraschen wollt.

Mediterrane Fusion – Oliven & Feta

Integriert schwarze Oliven, getrocknete Tomaten und bröckelt etwas Feta darüber. Die salzige Würze des Fetakäses kombiniert sich mit den Oliven zu einem mediterranen Geschmack, der das asiatische Grundgerüst schön ergänzt. Ich habe diese Variante bei einem Brunch serviert und sie wurde sofort zum Gesprächsthema.

Pilz‑Liebhaber – Shiitake & Champignons

Ersetzt das Gemüse teilweise durch in Scheiben geschnittene Shiitake- und Champignons. Die erdigen Aromen der Pilze verleihen dem Gericht Tiefe und machen es zu einer herzhaften Mahlzeit, die sogar Fleischliebhaber begeistert. Ein kleiner Trick: Die Pilze vorher in etwas Sojasauce marinieren, um ihr Aroma zu intensivieren.

Kräuter‑Explosion – Basilikum & Minze

Statt Koriander könnt ihr frisches Basilikum und Minze kurz vor dem Servieren unterheben. Diese Kräuter bringen ein frisches, leicht süßes Aroma, das besonders gut mit dem leichten Süßgeschmack des Gemüses harmoniert. Ich habe diese Version in einer warmen Frühlingsnacht ausprobiert und sie war ein Hit.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahrt den gebratenen Reis in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Er bleibt dort bis zu drei Tage frisch, wobei die Textur am besten bleibt, wenn ihr ihn innerhalb von 24 Stunden verzehrt. Vor dem Aufwärmen könnt ihr ein wenig Wasser oder Brühe hinzufügen, um die Feuchtigkeit wiederherzustellen.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung könnt ihr den Reis portionsweise in Gefrierbeutel geben und bis zu zwei Monate einfrieren. Wichtig ist, ihn vollständig abkühlen zu lassen, bevor ihr ihn verpackt, damit keine Eiskristalle entstehen. Beim Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank lassen und dann in einer heißen Pfanne kurz anbraten.

Reheating Methods

Der schnellste Weg ist das Aufwärmen in der Mikrowelle: 1‑2 Minuten bei hoher Leistung, dabei alle 30 Sekunden umrühren, um gleichmäßige Wärme zu gewährleisten. Alternativ könnt ihr den Reis in einer Pfanne mit einem Schuss Öl und einem Spritzer Wasser oder Brühe bei mittlerer Hitze anbraten – das gibt ihm wieder ein leicht knuspriges Finish. Der Trick: Ein kleiner Schuss Sesamöl beim Aufwärmen bringt die Aromen zurück, ohne das Gericht zu überladen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, brauner Reis funktioniert gut, aber er benötigt eine etwas längere Kochzeit und muss vollständig abgekühlt sein, bevor er gebraten wird. Da er mehr Flüssigkeit enthält, kann er beim Anbraten etwas weicher werden, also achtet darauf, ihn nicht zu überladen. Ein kurzer Schritt im Wok mit etwas mehr Öl hilft, die Körner zu trennen.

Der Schlüssel ist, den Reis mindestens 20 Minuten nach dem Kochen abkühlen zu lassen, idealerweise über Nacht im Kühlschrank. Das lässt die Stärke fest werden und verhindert, dass die Körner zusammenkleben. Zusätzlich könnt ihr beim Anbraten ein wenig zusätzliches Öl verwenden und den Reis nicht zu früh umrühren.

Absolut! Ersetzt das Ei einfach durch gewürfelten Tofu oder zusätzliche Erbsen und Mais. Ihr könnt auch ein wenig mehr Sesamöl oder eine vegane Sojasauce hinzufügen, um die Umami‑Note zu erhalten. Der Geschmack bleibt vollmundig und die Textur bleibt erhalten.

Für das Grundrezept reichen 3 EL Sojasauce, aber das hängt von eurem Salzgeschmack und der Art der Sojasauce ab. Wenn ihr eine dunkle, salzige Sojasauce verwendet, könnt ihr etwas weniger nehmen. Probiert immer zuerst weniger und fügt nach Bedarf mehr hinzu, um die Balance zu finden.

Ja, Quinoa, Couscous oder sogar Bulgur können als Basis verwendet werden. Wichtig ist, dass das Getreide gut abgekühlt und nicht zu feucht ist, sonst wird das Ergebnis matschig. Jede Variante bringt ihre eigene Textur und Nährwerte mit, also experimentiert ruhig.

Fügt einfach einen Teelöffel Sriracha, Chilipaste oder ein paar frische Chilischoten hinzu, wenn ihr das Gemüse anbratet. Für eine noch intensivere Schärfe könnt ihr etwas Chili‑Öl am Ende des Kochens darüber träufeln. Achtet jedoch darauf, die Schärfe schrittweise zu erhöhen, damit das Gericht nicht zu dominant wird.

Restaurants verwenden oft sehr hohe Hitze (Wok‑Feuer) und einen gut gewürzten, leicht öligen Wok, der dem Reis ein leichtes Röstaroma verleiht. Außerdem verwenden sie oft vorgekochten, über Nacht gekühlten Reis, der beim Anbraten nicht klebt. Wenn ihr diese beiden Elemente nachahmt – hohe Hitze und gekühlten Reis – kommt ihr dem Restaurant‑Geschmack sehr nahe.

Ja, ihr könnt den Reis und das Gemüse separat vorkochen und in luftdichten Behältern im Kühlschrank lagern. Wenn ihr bereit seid zu servieren, einfach alles zusammen in einer heißen Pfanne kurz anbraten, die Gewürze anpassen und fertig ist das Gericht. So bleibt es frisch und behält seine Textur.

Gebratener Reis mit Gemüse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze 2 EL Pflanzenöl in einem großen Wok bei mittelhoher Hitze, füge die gehackte Zwiebel hinzu und sautiere sie 2‑3 Minuten, bis sie glasig ist.
  2. Gib den gehackten Knoblauch dazu, rühre 30 Sekunden, dann das gewürfelte Gemüse (Karotte, Paprika) hinzufügen und 3‑4 Minuten braten, bis es leicht karamellisiert.
  3. Schiebe das Gemüse an den Rand, schlage die Eier in die Mitte, rühre schnell, bis das Ei fast gestockt ist, dann zerpflücke es und vermische es mit dem Gemüse.
  4. Füge den abgekühlten Jasminreis hinzu, verteile ihn gleichmäßig und rühre behutsam, bis er erwärmt und leicht knusprig ist.
  5. Gieße Sojasauce, Sesamöl und Zucker darüber, rühre, bis alles glänzt; nach Belieben Sriracha hinzufügen.
  6. Gib Erbsen und Mais dazu, brate weitere 2‑3 Minuten, bis das Gemüse durchgewärmt ist, und streue die Frühlingszwiebeln darüber.
  7. Zum Schluss mit frischem Koriander bestreuen, optional Sesamsamen darüber streuen und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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