Oster-Whoopie Pies

30 min prep 30 min cook 3 servings
Oster-Whoopie Pies
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Als die ersten Frühlingsblumen aus dem Boden schoben und die Luft endlich wieder nach frischer Erde roch, stand ich an meinem Küchentisch und überlegte, welches Dessert die kommende Osterzeit wirklich zum Strahlen bringen könnte. Der Moment, in dem ich den Deckel des Topfes anhob und eine Wolke aus süßem Vanille‑ und Schokoladenduft meine Nase umschlang, war für mich das Signal, dass ich etwas Besonderes kreieren wollte. Ich erinnere mich noch genau daran, wie meine Großmutter damals in der kleinen Küche ihrer Jugend ein ähnliches Aroma verbreitete – das war das erste Mal, dass ich das Wort „Whoopie“ hörte, und seitdem hat es einen festen Platz in meinem Familienrepertoire.

Was macht die Oster‑Whoopie Pies so einzigartig? Es ist nicht nur die Kombination aus fluffigem Biskuit und einer cremigen Marshmallow‑Füllung, sondern auch die Art, wie die Texturen zusammenarbeiten: außen leicht knusprig, innen himmlisch weich, mit einem Hauch von Frühlingszitrus, der das ganze Geschmackserlebnis aufhellt. Während ich den Teig rührte, hörte ich das leise Knistern des Schneebesens, das sich in meiner Küche in ein leises Knistern verwandelte, als das Backpulver seine Magie wirkte. Dieses leise Versprechen von Aufgehen und Aufblühen ist genau das, was wir an Ostern feiern – neues Leben, neue Aromen, neue Erinnerungen.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein geheimes Trick‑Element eingebaut, das den Pies eine zusätzliche Tiefe verleiht, die du vielleicht noch nie erlebt hast. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Whoopie Pies im Laden zu trocken schmecken, während die selbstgemachten einfach im Mund zergehen? Die Antwort liegt in einem kleinen, aber entscheidenden Schritt, den ich gleich enthüllen werde. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte – nur ein bisschen Geduld, ein gutes Herz und die richtigen Zutaten.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zu den letzten Feinheiten des Servierens. Stell dir vor, wie deine Familie um den Tisch sitzt, die ersten Bissen probiert und sofort fragt, ob du das Rezept teilen willst. Das ist das Ziel, das ich für dich habe. Hier kommt die Sache: Wir gehen jetzt gemeinsam durch das gesamte Rezept – und vertraue mir, du wirst am Ende nicht nur ein köstliches Dessert, sondern auch ein neues Lieblingsritual für deine Osterfeier haben.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch die Kombination von süßer Marshmallow‑Füllung und leicht bitterer Schokolade entsteht ein harmonisches Gleichgewicht, das jeden Gaumen begeistert. Die Vanille sorgt für einen warmen Hintergrund, während ein Hauch Zitronenschale die Frische des Frühlings einbringt.
  • Texturvielfalt: Das Äußere der Pies ist außen leicht knusprig, innen aber wunderbar luftig. Dieser Kontrast entsteht dank des richtigen Verhältnisses von Backpulver und geschlagenem Ei, das das Biskuit leicht aufgehen lässt.
  • Einfache Zubereitung: Alle Schritte sind klar strukturiert und benötigen keine Profi‑Kochtechniken. Selbst wenn du selten backst, wirst du dich sicher fühlen, weil jeder Schritt logisch auf dem vorherigen aufbaut.
  • Zeitoptimiert: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit passt das Rezept perfekt in einen hektischen Osterwochenend‑Plan. Du kannst die Füllung sogar vorbereiten, während das Biskuit im Ofen ist.
  • Vielseitigkeit: Du kannst die Basis leicht anpassen – zum Beispiel mit Kokosraspeln, Nüssen oder einer Prise Zimt – und so jedes Mal ein leicht neues Geschmackserlebnis kreieren.
  • Gesundheitlicher Mehrwert: Durch den Einsatz von Vollkornmehl und natürlichen Süßstoffen bleibt das Dessert nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen nahrhafter als die typische Ladenvariante.
  • Qualitätszutaten: Wir setzen auf frische Butter, echte Vanille und hochwertiges Kakaopulver, was den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“ ausmacht.
  • Publikumsmagnet: Wer diese Whoopie Pies probiert, wird sofort zum Fan – das ist das Geheimnis, warum sie bei Familienfeiern immer wieder nachgefragt werden.
💡 Pro Tip: Für ein extra fluffiges Biskuit das Eiweiß separat steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben – das gibt dem Whoopie Pie seine charakteristische Luftigkeit.

🥗 Zutaten‑Breakdown

Die Basis – Das Biskuit

Mehl bildet das Gerüst, das alles zusammenhält. Ich verwende eine Mischung aus Weizen‑Allzweckmehl und Vollkornmehl, weil das erstere für die leichte Textur sorgt, während das letztere einen dezenten nussigen Unterton beisteuert. Backpulver ist das geheime Auftriebsmittel, das den Teig zum Aufgehen bringt – ohne es würden die Whoopie Pies eher wie ein flacher Keks schmecken. Salz verstärkt die Süße und sorgt dafür, dass die Aromen nicht flach wirken. Wenn du das Mehl durch ein glutenfreies Alternativmehl ersetzen möchtest, achte darauf, dass du einen zusätzlichen Bindemittel‑Zusatz wie Xanthan gibst, um die Struktur zu erhalten.

Aromen & Gewürze – Der Duft

Vanilleextrakt liefert das warme, einhüllende Aroma, das Erinnerungen an Kindheit weckt. Ich empfehle, echte Vanilleschoten zu verwenden, wenn du das Extra‑Luxus‑Gefühl suchst – das Mark aus der Schote gibt einen intensiveren Geschmack. Kakaopulver verleiht die klassische Schokoladennote, die perfekt mit der süßen Füllung kontrastiert. Ein Hauch Zitronenschale bringt Frische und hebt die Süße auf ein neues Level. Wenn du eine andere Note möchtest, probiere stattdessen etwas Orangenabrieb für ein leichtes, zitrusartiges Aroma.

Die geheime Waffe – Butter & Zucker

Butter sollte Raumtemperatur haben, damit sie sich leicht mit dem Zucker verbindet und eine cremige Basis bildet. Ich verwende gesalzene Butter, weil sie die Süße ausbalanciert und gleichzeitig einen feinen Geschmackstouch liefert. Weißer Zucker löst sich schneller im Teig auf und sorgt für eine gleichmäßige Süße, während brauner Zucker (optional) für ein leichtes Karamell‑Aroma sorgt. Wenn du eine gesündere Variante bevorzugst, ersetze einen Teil des Zuckers durch Kokosblütenzucker – das gibt eine subtile Tiefe.

Füllung – Marshmallow‑Träume

Marshmallow‑Fluff (oder selbstgemachte Marshmallows) ist das Herzstück der Füllung. Er sorgt für die weiche, schmelzende Textur, die beim ersten Biss fast wie ein Kuss auf der Zunge wirkt. Butter in der Füllung macht sie reichhaltig und gibt ihr einen seidigen Glanz. Puderzucker süßt die Mischung und sorgt dafür, dass die Füllung nicht zu feucht wird. Für einen besonderen Twist füge ein wenig Zitronensaft hinzu – das gibt einen leichten, erfrischenden Kontrast zur Süße.

🤔 Did You Know? Das originale Whoopie Pie stammt aus den USA und war früher ein einfaches Frühstücksgebäck – heute ist es ein beliebtes Dessert, das sich perfekt für festliche Anlässe eignet.

Beim Einkauf solltest du darauf achten, dass die Butter frisch und leicht gelb ist – das ist ein Zeichen für hohen Fettgehalt und bessere Geschmackstiefe. Das Mehl sollte am besten in einem luftdichten Behälter gelagert werden, damit es nicht feucht wird. Und vergiss nicht, das Kakaopulver vor der Verwendung zu sieben; das verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Schokoladenfarbe. Wenn du die Zutaten einmal vorbereitet hast, bist du bereit für den nächsten spannenden Teil: das eigentliche Kochen.

Mit deinen Zutaten bereit und deine Küche voller Vorfreude, lass uns nun in die Praxis einsteigen. Hier kommt das Interessante: Der eigentliche Zauber passiert, wenn du die einzelnen Komponenten zusammenführst – und genau das werden wir im nächsten Abschnitt Schritt für Schritt durchgehen.

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize den Ofen auf 175°C vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, schmilzt du 115 g weiche, gesalzene Butter in einer großen Schüssel und rührst 150 g Zucker ein, bis die Mischung hell und cremig ist. Der Duft, der dabei entsteht, erinnert an frische Vanille und lässt dich sofort an sonnige Frühlingstage denken. Probiere jetzt einen kleinen Löffel und schmecke die süße Basis – das ist dein erster Hinweis darauf, dass das Ergebnis köstlich wird.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du die Butter und den Zucker zu lange rührst, kann die Mischung zu fest werden; halte das Rühren gerade so lange, bis sie leicht schaumig ist.
  3. Füge ein Ei und 1 TL Vanilleextrakt hinzu und rühre weiter, bis alles gut vermischt ist. Das Ei bindet die Zutaten und gibt dem Biskuit Struktur. Während du rührst, hörst du das leise „Plopp“ des Lufts, der sich im Teig verteilt – das ist das Zeichen, dass dein Biskuit später schön aufgehen wird. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Trenne das Ei und schlage das Eiweiß separat steif, bevor du es vorsichtig unter den Teig hebst. Dieser Schritt sorgt für extra Luftigkeit.

  4. Siebe 200 g Mehl, 30 g Kakaopulver, 1 TL Backpulver und eine Prise Salz in eine separate Schüssel. Das Sieben entfernt Klumpen und sorgt dafür, dass das Backpulver gleichmäßig verteilt ist. Ein kleiner Hinweis: Wenn du das Mehl nicht siebst, kann das Ergebnis etwas körnig werden – das ist ein häufiger Fehler, den ich selbst einmal gemacht habe und der das Biskuit weniger zart machte.

  5. ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren nach dem Hinzufügen des Mehls kann das Gluten aktivieren und das Biskuit zäh machen. Rühre nur, bis alles gerade so vermischt ist.
  6. Gieße die trockenen Zutaten langsam in die feuchte Mischung und rühre mit einem Holzlöffel, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig sollte leicht glänzen und nicht zu fest sein – ein wenig Restfeuchte ist okay. Jetzt kommt das Geheimnis: Füge 1 EL Zitronenschale hinzu, um dem Biskuit einen frischen Frühlingskick zu geben. Der Duft, der dabei aufsteigt, ist unvergleichlich und lässt dich fast das Osterfest bereits schmecken.

  7. Forme mit einem Eisportionierer oder einem Esslöffel gleichmäßige Teigkugeln (etwa 4 cm Durchmesser) und setze sie mit Abstand auf das vorbereitete Backblech. Achte darauf, dass du genügend Abstand lässt, weil die Pies beim Backen aufgehen. Ein kleiner Trick: Lege ein Stück Backpapier zwischen jede Kugel, um ein Zusammenkleben zu verhindern – das spart später viel Ärger.

  8. Backe die Biskuitkugeln für 10–12 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Oberseite ein wenig aufgerissen wirkt. Während sie im Ofen sind, füllst du die Küche mit einem verführerischen Duft von Schokolade und Vanille, der dich fast vergessen lässt, dass du gerade erst am Anfang bist. Jetzt kommt das spannende Teil: Nimm die Pies aus dem Ofen, lass sie 5 Minuten abkühlen und dann vollständig auf einem Gitter auskühlen, damit sie nicht zu feucht werden.

  9. Während die Biskuitkugeln abkühlen, bereite die Füllung vor: Schlage 115 g weiche Butter mit 200 g Puderzucker cremig, füge dann 200 g Marshmallow‑Fluff und 1 TL Vanilleextrakt hinzu. Schlage alles, bis die Mischung leicht und luftig ist. Ein Geheimnis: Ein Spritzer Zitronensaft (ca. ½ TL) sorgt dafür, dass die Füllung nicht zu süß wirkt und gibt ihr eine subtile Frische, die perfekt zu den Schokoladenbiskuits passt.

  10. 💡 Pro Tip: Wenn die Füllung zu weich ist, stelle sie für 10 Minuten in den Kühlschrank – das macht das Auftragen einfacher und verhindert, dass sie ausläuft.
  11. Jetzt kommt das eigentliche „Whooping“: Setze einen großzügigen Klecks der Marshmallow‑Füllung auf die Unterseite einer Biskuitkugel und setze eine zweite Kugel darauf, sodass sie leicht zusammengedrückt wird. Drücke sanft, bis die Füllung gleichmäßig verteilt ist, aber achte darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, sonst könnte das Biskuit zerbrechen. Der Moment, in dem du das hörst: Das leichte „Plopp“, das entsteht, wenn die beiden Hälften zusammenkommen – das ist das Geräusch von Perfektion.

  12. Stelle die fertigen Whoopie Pies auf ein Servierbrett und bestäube sie nach Belieben mit etwas Kakaopulver oder Puderzucker. Du kannst sie auch mit frischer Minze garnieren, um einen farblichen Akzent zu setzen. Jetzt ist es Zeit, zu probieren: Nimm einen Bissen, lass die Füllung auf deiner Zunge schmelzen und genieße das Zusammenspiel von süßer Marshmallow‑Cremigkeit und leicht bitterer Schokolade. Und das Ergebnis? Ein Osterdessert, das deine Gäste begeistern wird.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Bissen erfreust, möchte ich dir noch ein paar letzte Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Bereit für die Geheimnisse, die deine Whoopie Pies noch besser machen? Lies weiter, denn hier kommen die Profi‑Tricks, die ich über Jahre hinweg gesammelt habe.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Füllung endgültig fertigstellst, probiere einen kleinen Löffel und passe die Süße nach deinem Geschmack an. Oft reicht ein wenig weniger Zucker, weil die Marshmallow‑Fluff bereits süß genug ist. Ein kleiner Hinweis: Ein Hauch Salz in der Füllung kann die Süße ausbalancieren und den Geschmack intensivieren – das ist ein Trick, den ich von meiner Mutter gelernt habe.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Lass das Biskuit nach dem Backen mindestens 10 Minuten auf dem Gitter ruhen, bevor du die Füllung aufträgst. Diese Ruhezeit lässt die Feuchtigkeit gleichmäßig im Teig verteilen und verhindert, dass das Biskuit beim Zusammendrücken zu feucht wird. Ich habe das einmal übersehen und die Pies wurden etwas matschig – seitdem ist das mein fester Schritt.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein winziger Spritzer Orangenblütenwasser (oder ein Hauch von Rosenwasser) in die Füllung verleiht ein subtiles, blumiges Aroma, das die Schokolade wunderbar ergänzt. Du brauchst nur ein paar Tropfen – zu viel würde das Gleichgewicht stören. Probier es aus und du wirst verstehen, warum dieses Detail den Unterschied macht.

💡 Pro Tip: Wenn du die Whoopie Pies für ein größeres Fest vorbereitest, kannst du die Biskuitkugeln bis zu 2 Stunden im Kühlschrank lagern und die Füllung erst kurz vorher auftragen – das hält die Textur frisch.

Der richtige Ofen‑Trick

Verwende ein Ofenthermometer, um sicherzustellen, dass die Temperatur exakt 175°C beträgt. Viele Haushaltsöfen schwanken, und ein paar Grad zu heiß können das Biskuit zu schnell bräunen, bevor es vollständig aufgegangen ist. Ein kleiner Tipp: Wenn dein Ofen ungleichmäßig heizt, drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Die Kunst des Auftragens

Verwende einen Spritzbeutel mit breiter Tülle, um die Füllung gleichmäßig zu verteilen. Das gibt dir Kontrolle und verhindert, dass du zu viel Druck ausübst. Ein kleiner Trick: Wenn du keinen Spritzbeutel hast, kannst du einen stabilen Gefrierbeutel halbieren und die Ecke abschneiden – das funktioniert genauso gut.

Die letzte Krönung

Ein leichter Staub aus Kakaopulver oder Puderzucker nicht nur optisch ansprechend, sondern auch geschmacklich. Wenn du das Dessert vor dem Servieren etwas kühlen lässt, setzen sich die Aromen besser und die Oberfläche bleibt schön trocken. Ich habe das einmal ausprobiert und die Gäste waren begeistert von dem zarten Schokoladenhauch, der jedes Mal ein Lächeln hervorrief.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind einige Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Fruchtige Himbeer‑Explosion

Ersetze einen Teil der Marshmallow‑Fluff durch frische, pürierte Himbeeren. Die leichte Säure der Beeren hebt die Süße perfekt hervor und gibt den Pies eine leuchtend pinke Farbe. Der Trick: Füge etwas Zitronensaft hinzu, damit das Himbeerpüree nicht zu flüssig wird.

Kokos‑Traum

Mische geraspelte Kokosnuss in den Biskuitteig und bestreue die fertigen Pies mit gerösteter Kokosflocken. Der nussige Duft erinnert an tropische Strände und passt wunderbar zur Schokolade. Ein Hinweis: Verwende ungesüßte Kokosflocken, damit das Dessert nicht zu süß wird.

Zimt‑Apfel‑Wärme

Füge dem Biskuitteig 1 TL gemahlenen Zimt und 2 EL Apfelmus hinzu. Die Kombination aus warmem Zimt und leicht säuerlichem Apfel schafft ein herbstliches Aroma, das dennoch zu Ostern passt. Ein kleiner Tipp: Reduziere die Zuckermenge leicht, weil das Apfelmus bereits Süße beiträgt.

Nussiger Crunch

Integriere gehackte Haselnüsse oder Mandeln in den Teig und streue ein paar ganze Nüsse über die Oberseite, bevor du sie backst. Der knackige Biss kontrastiert wunderbar mit der weichen Füllung. Wichtig: Röste die Nüsse vorher leicht an, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Espresso‑Kick

Ersetze einen Teil des Kakaopulvers durch gemahlenen Espresso und füge einen Schuss starken Kaffee zur Füllung hinzu. Das Ergebnis ist ein eleganter, leicht bitterer Geschmack, der perfekt zu den süßen Marshmallows passt. Hinweis: Achte darauf, den Kaffee nicht zu heiß hinzuzufügen, sonst schmilzt die Butter zu schnell.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschranklagerung

Bewahre die fertigen Whoopie Pies in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 3 Tage frisch, weil die Butter und der Marshmallow‑Fluff kühl bleiben. Ein kleiner Trick: Lege ein Stück Wachspapier zwischen die Pies, um ein Zusammenkleben zu verhindern.

Einfrieren

Um die Whoopie Pies länger haltbar zu machen, kannst du sie einzeln in Frischhaltefolie wickeln und dann in einen Gefrierbeutel geben. Im Gefrierschrank halten sie bis zu 2 Monate. Tipp: Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, dann kurz im Ofen erwärmen.

Aufwärmen

Um die Pies aufzuwärmen, lege sie für 5–7 Minuten bei 150°C in den Ofen, bis die Füllung wieder leicht schmilzt und das Biskuit leicht knusprig wird. Der Trick, um sie nicht auszutrocknen: Gib einen kleinen Schuss Wasser auf das Backblech, das erzeugt Dampf und hält die Pies saftig.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst das Allzweckmehl durch ein glutenfreies Mehl deiner Wahl ersetzen. Wichtig ist, dass du ein Bindemittel wie Xanthan‑Gummi hinzufügst, damit das Biskuit seine Struktur behält. Ich habe das bereits mit einer Mischung aus Reismehl und Kartoffelstärke ausprobiert und das Ergebnis war genauso luftig.

Im luftdichten Behälter bleiben sie bis zu drei Tage frisch. Die Butter in der Füllung sorgt dafür, dass sie nicht austrocknen, und das Marshmallow‑Fluff hält die Feuchtigkeit. Wenn du sie länger aufbewahren willst, ist Einfrieren die bessere Option.

Absolut! Ersetze die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser). Für die Marshmallow‑Fluff‑Füllung kannst du vegane Marshmallow‑Creme oder geschlagene Kokoscreme verwenden. Der Geschmack bleibt trotzdem wunderbar süß und cremig.

Mögliche Ursachen sind zu starkes Rühren nach dem Hinzufügen des Mehls, ein zu altes Backpulver oder eine zu niedrige Ofentemperatur. Stelle sicher, dass das Backpulver frisch ist, und rühre nur, bis alles gerade so vermischt ist. Ein Ofenthermometer hilft, die richtige Hitze zu garantieren.

Ja, du kannst das Kakaopulver weglassen und stattdessen etwas mehr Vanille oder Zimt hinzufügen, um ein anderes Geschmacksprofil zu erhalten. Das Ergebnis wird dann eher zu einem klassischen Vanille‑Whoopie, der genauso lecker ist.

Wenn die Füllung zu weich ist, füge ein wenig mehr Puderzucker hinzu oder stelle die fertige Mischung für 10 Minuten in den Kühlschrank. Das lässt die Butter fest werden und die Füllung bleibt beim Auftragen schön formstabil.

Ja, das ist sogar empfehlenswert, wenn du sie für ein größeres Fest vorbereiten willst. Gefrorene Biskuitkugeln lassen sich später leicht auftauen und füllen, ohne dass sie an Struktur verlieren.

Du kannst sie mit Puderzucker bestäuben, Kakaopulver, gehackten Nüssen, frischen Beeren oder einer leichten Schokoladenglasur überziehen. Für ein festliches Aussehen eignen sich kleine Zuckerperlen in Pastellfarben, die das Oster-Thema unterstreichen.

Oster-Whoopie Pies

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backpapier auf ein Blech legen und Butter mit Zucker cremig rühren.
  2. Ei und Vanille hinzufügen, dann das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz sieben und zum Teig geben, dann Zitronenschale einarbeiten.
  4. Teig zu kleinen Kugeln formen, Abstand lassen und 10–12 Minuten backen.
  5. Biskuitkugeln abkühlen lassen, währenddessen Butter mit Puderzucker, Marshmallow‑Fluff und Vanille zu einer glatten Füllung schlagen.
  6. Füllung zwischen zwei Biskuitkugeln pressen, leicht zusammendrücken, bis die Füllung gleichmäßig verteilt ist.
  7. Optional: Mit Kakaopulver oder Puderzucker bestäuben und nach Belieben dekorieren.
  8. Servieren und genießen – am besten leicht gekühlt, damit die Füllung fest bleibt.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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