Weihnachtskuchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für die Festtage

30 min prep 30 min cook 3 servings
Weihnachtskuchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für die Festtage
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Der Duft von Zimt, Nelken und frisch gebackenem Kuchen, der durch die Wohnung schwebt, ist für mich das ultimative Zeichen dafür, dass die Weihnachtszeit begonnen hat. Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich als Kind heimlich in die Küche schlich, um den Ofen zu beobachten, während meine Mutter den Teig für unseren traditionellen Weihnachtskuchen rührte. Das leise Knistern des Rührgeräts, das rhythmische Klopfen der Eier und das leuchtende Orange der Zitrusschale – all das hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Und genau dieses Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Vorfreude möchte ich heute mit dir teilen, damit du und deine Lieben die festlichen Tage mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis feiern könnt.

Stell dir vor, du öffnest den Ofen und ein goldener, leicht knuspriger Rand gibt den ersten Hinweis darauf, dass im Inneren ein saftiger, aromatischer Kern wartet. Der erste Bissen ist ein kleines Feuerwerk aus süßen, würzigen und fruchtigen Noten, das dich sofort in eine Welt voller Weihnachtszauber entführt. Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Balance zwischen traditionellen Gewürzen und einer überraschenden frischen Note, die das Ganze zu einem wahren Fest für die Sinne macht. Aber das ist noch nicht alles – gleich wirst du entdecken, welches geheime Element dem Kuchen seine unwiderstehliche Feuchtigkeit verleiht.

Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, indem ich jede kleine Nuance ausprobiert habe: von der Menge des Zuckers bis hin zur optimalen Backzeit bei verschiedenen Ofentypen. Dabei habe ich gelernt, dass ein kleiner Trick im vierten Schritt den Unterschied zwischen einem guten und einem legendären Kuchen ausmacht – und genau das wirst du gleich erfahren. Also schnapp dir deine Schürze, stelle den Ofen auf 180 °C ein und lass uns gemeinsam in die magische Welt des Weihnachtskuchens eintauchen. Hier kommt das komplette Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Zimt, Muskat und Nelken entsteht ein tiefes, komplexes Aroma, das Erinnerungen an Weihnachtsmärkte weckt. Diese Gewürze harmonieren perfekt mit der frischen Orange und den süßen Trockenfrüchten, sodass jeder Bissen ein kleines Fest ist.
  • Texture Balance: Der Teig ist außen leicht knusprig und innen wunderbar saftig, weil wir Butter und Milch in optimalen Verhältnissen einsetzen. Das Ergebnis ist ein Kuchen, der beim Anschneiden ein leichtes „Plopp“ von sich gibt, gefolgt von einer zarten, fast schmelzenden Krume.
  • Ease of Preparation: Trotz der vielen Aromen ist das Rezept technisch unkompliziert – keine speziellen Geräte, nur ein Rührschüssel, ein Handrührer und ein gutes Geduldspulver. Selbst wenn du kein Profi bist, gelingt dir das Ergebnis dank klarer Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde hast du einen festlichen Kuchen, der sowohl als Dessert als auch als süßer Snack zwischendurch funktioniert. Das spart wertvolle Zeit, die du lieber mit deiner Familie verbringen kannst.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – ob du Nüsse, Schokolade oder sogar einen Schuss Rum hinzufügen möchtest, das Grundgerüst bleibt stabil und köstlich.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollkornmehl und natürlichen Süßungsmitteln bekommst du einen Kuchen, der nicht nur lecker, sondern auch etwas nährstoffreicher ist als herkömmliche Zuckerbomben.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige Butter, frische Eier und unbehandelte Zitrusfrüchte, weil jedes Detail den finalen Geschmack beeinflusst. Du wirst merken, wie ein kleiner Unterschied in der Qualität die gesamte Geschmackstiefe verstärkt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst die kritischsten Naschkatzen geben nach, wenn sie die erste Portion probieren – das liegt an der perfekten Kombination aus süß, würzig und fruchtig, die jeden Gaumen begeistert.
💡 Pro Tip: Wenn du die Gewürze vorher leicht anröstest, entfalten sie ein noch intensiveres Aroma – ein kleiner Schritt, der den Unterschied macht.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament des Kuchens

Mehl ist das Herzstück jedes Kuchens, und wir verwenden hier eine Mischung aus 200 g Weizenmehl und 50 g Vollkornmehl, um sowohl Struktur als auch einen leicht nussigen Geschmack zu garantieren. Das Vollkornmehl sorgt für einen Hauch von Rustikalität, während das Weißmehl für die feine, luftige Krume sorgt. Wenn du glutenfrei backen möchtest, kannst du das Mehl einfach durch eine passende glutenfreie Mischung ersetzen, achte nur darauf, dass sie ein ähnliches Bindeverhalten hat. Die Wahl des Mehls beeinflusst nicht nur die Textur, sondern auch die Farbe – ein leicht goldener Ton entsteht durch das Vollkorn, der perfekt zu den weihnachtlichen Gewürzen passt.

Fette & Feuchtigkeit – Die Seele des Kuchens

Butter, 150 g, sollte Zimmertemperatur haben, damit sie sich leicht mit Zucker und Eiern verbinden lässt. Die Butter liefert nicht nur Geschmack, sondern auch die zarte, schmelzende Textur, die wir alle lieben. Für eine leichtere Variante kannst du die Hälfte der Butter durch ein hochwertiges Pflanzenöl ersetzen, das den Kuchen etwas luftiger macht, ohne den Geschmack zu verlieren. Zusätzlich sorgt 100 ml Milch für die notwendige Feuchtigkeit, damit der Kuchen beim Backen nicht austrocknet. Wenn du eine vegane Version möchtest, ersetze die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch und die Eier durch Apfelmus oder Leinsamen‑Gel.

Aromatische Gewürze & Zitrus – Das weihnachtliche Herz

Zimt (1 TL) ist das klassische Gewürz, das sofort an Weihnachtsgebäck erinnert. Muskat (½ TL) fügt eine subtile Nussigkeit hinzu, die das Aroma abrundet. Nelkenpulver (½ TL) gibt einen warmen, fast holzigen Unterton, der das Gesamtbild komplexer macht. Orangenabrieb (von einer unbehandelten Orange) bringt eine frische, spritzige Note, die die süßen Gewürze ausbalanciert. Diese Kombination ist das Geheimnis, warum unser Kuchen nie zu süß, sondern immer harmonisch wirkt. Ein kleiner Trick: Reibe die Schale direkt über dem Teig, damit die ätherischen Öle sofort freigesetzt werden.

🤔 Did You Know? Die ätherischen Öle der Orange enthalten Limonen, das nicht nur für den Duft, sondern auch für einen kleinen Vitamin‑C‑Boost sorgt.

Die Geheimwaffen – Trockenfrüchte & Nüsse

Rosinen (100 g) geben eine natürliche Süße und eine leicht zähe Textur, die beim Kauen ein angenehmes Mundgefühl erzeugt. Mandeln, gehackt (50 g) sorgen für einen leichten Crunch und ergänzen die Gewürze mit einer nussigen Tiefe. Kandierte Orangenschale (50 g) bringt zusätzliche Fruchtigkeit und eine leicht karamellisierte Süße, die das Aroma noch weiter verstärkt. Wenn du es noch festlicher haben möchtest, kannst du ein paar getrocknete Cranberries hinzufügen – sie geben eine leicht säuerliche Note, die das süße Gleichgewicht perfekt ausbalanciert. Achte beim Kauf darauf, dass die Trockenfrüchte nicht zu stark gezuckert sind, sonst wird das Endergebnis zu süß.

Bindemittel & Süße – Eier und Zucker

Eier (3 Stück) sind das Bindeglied, das alle Zutaten zusammenhält und dem Kuchen seine Struktur gibt. Frische Eier sorgen dafür, dass der Kuchen beim Backen schön aufgeht und eine feine Krume entsteht. Zucker (200 g) liefert die nötige Süße, aber auch die Karamellisierung, die für die goldbraune Kruste verantwortlich ist. Wenn du weniger Zucker möchtest, kannst du bis zu 150 g reduzieren und dafür einen Schuss Honig hinzufügen – das gibt eine leichte Honignote, die wunderbar zu den Gewürzen passt. Ein kleiner Hinweis: Zucker langsam einrieseln lassen, damit er sich perfekt mit der Butter verbindet und keine Klumpen entstehen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Weihnachtswunderland verwandelst.

Weihnachtskuchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für die Festtage

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter in einer großen Schüssel mit dem Zucker cremig rühren – das dauert etwa 3‑4 Minuten, bis die Mischung hell und luftig ist. Hast du schon einmal bemerkt, wie die Mischung beim Schlagen fast zu tanzen scheint? Das ist das Zeichen, dass Luft eingeschlossen wird, die später den Kuchen aufgehen lässt.

  2. Füge die Eier einzeln hinzu und rühre nach jedem Ei gründlich, bis sie vollständig eingearbeitet sind. Hier kommt ein kleiner Trick: Schlage jedes Ei leicht auf, bevor du es in die Schüssel gibst – das verhindert, dass große Stücke in den Teig fallen und sorgt für eine gleichmäßige Textur. Der Teig sollte jetzt leicht glänzend und homogen aussehen.

  3. Vermische in einer separaten Schüssel das Mehl, das Vollkornmehl, das Backpulver, Salz, Zimt, Muskat und Nelkenpulver. Siebe diese trockenen Zutaten, damit keine Klumpen entstehen – das sorgt für eine besonders feine Krume. Jetzt kommt das Geheimnis: Gib die trockenen Zutaten nach und nach zum feuchten Teig, dabei immer mit einem Spatel von unten nach oben falten, damit die Luft nicht entweicht.

  4. Gieße die Milch langsam ein und rühre behutsam, bis ein glatter Teig entsteht. Jetzt ist der Moment, in dem du den Orangenabrieb, die Rosinen, die gehackten Mandeln und die kandierte Orangenschale unterhebst. Pro Tipp: Wenn du die Trockenfrüchte vorher kurz in warmem Wasser einweichst (etwa 10 Minuten) und dann gut abtropfst, werden sie saftiger und geben dem Kuchen extra Feuchtigkeit.

  5. 💡 Pro Tip: Für eine noch intensivere Zitrusnote kannst du zusätzlich einen Esslöffel Orangenlikör unter den Teig rühren – das gibt eine subtile Tiefe, die im Ofen noch stärker zur Geltung kommt.
  6. Verteile den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Springform und streiche die Oberfläche glatt. Jetzt kommt das entscheidende Geräusch: das leise Zischen, wenn du die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfst, um Luftblasen zu entfernen. Diese kleine Geste sorgt dafür, dass der Kuchen später eine einheitliche Struktur hat und keine großen Lufttaschen entstehen.

  7. Backe den Kuchen für etwa 30‑35 Minuten. Beobachte die Oberfläche: Sobald sie goldbraun ist und ein Holzstäbchen, das du in die Mitte steckst, sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn du ein leichtes Klopfen auf die Oberseite hörst, ist das ein weiteres Zeichen dafür, dass er perfekt durchgebacken ist. Aber warte – es gibt noch einen geheimen Schritt, der den Kuchen noch saftiger macht.

  8. ⚠️ Common Mistake: Öffne die Ofentür zu früh! Das lässt den Kuchen zusammenfallen, weil die Temperatur zu schnell sinkt.
  9. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, steche mit einem Holzspieß mehrere Löcher in die Oberfläche und gieße vorsichtig 50 ml einer Mischung aus 30 ml Milch und 20 g Puderzucker darüber. Dieser „Glasur‑Trick“ sorgt dafür, dass die Kruste leicht feucht bleibt und die Aromen tiefer ins Innere dringen. Jetzt lässt du den Kuchen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen – das gibt ihm Zeit, sich zu setzen.

  10. Entferne den Kuchen aus der Form, lege ihn auf ein Kuchengitter und lass ihn vollständig auskühlen. Während er abkühlt, kannst du ihn nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit einer leichten Zimt‑Zucker‑Mischung bestreichen. Der Moment, wenn du den ersten Bissen nimmst, ist unbezahlbar – das Aroma von Gewürzen, Orange und süßen Trockenfrüchten verschmilzt zu einem wahren Festmahl.

💡 Pro Tip: Lass den Kuchen über Nacht im Kühlschrank ruhen – die Aromen entwickeln sich weiter und der Kuchen wird noch saftiger.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Stückchen erfreust, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps, die dein Weihnachtskuchen-Erlebnis von gut zu unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in die Form gibst, nimm einen kleinen Löffel und probiere ihn roh. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt – ein wenig mehr Zimt oder ein Spritzer Zitronensaft – füge es jetzt hinzu. Der Grund ist simpel: Beim Backen verändern sich Aromen, und ein kleiner Ausgleich am Anfang verhindert ein zu dominantes Endergebnis. Ich habe das schon oft gemacht, weil meine Familie sehr empfindlich auf zu süße Desserts reagiert.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nach dem Mischen des Teigs empfiehlt es sich, ihn 15‑20 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen. Dieser Schritt lässt das Mehl die Flüssigkeit vollständig aufnehmen, wodurch die Textur feiner und gleichmäßiger wird. Außerdem entspannen sich die Glutenstränge, was zu einem zarteren Kuchen führt. Ich habe das einmal ausgelassen und bekam einen etwas zähen Kuchen – ein klarer Hinweis darauf, dass Ruhezeit Gold wert ist.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss gemahlener Kardamom (ein Viertel Teelöffel) kann dem Kuchen eine exotische Tiefe verleihen, die sonst schwer zu erreichen ist. Kardamom harmoniert wunderbar mit Zimt und Orange und gibt dem Ganzen einen leicht blumigen Unterton. Viele Profis verstecken diesen Tipp, weil er den Kuchen sofort von der Masse abhebt. Probier es aus – deine Gäste werden begeistert sein.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen mit einer dünnen Schicht Aprikosenmarmelade bestreichst, entsteht ein glänzendes Finish und ein zusätzlicher Fruchtkick.

Das Geheimnis der perfekten Kruste

Für eine besonders knusprige Kruste kannst du die Oberseite des Kuchens 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit einer Mischung aus Zucker und Zimt bestreuen. Der Zucker karamellisiert, während der Zimt ein intensives Aroma freisetzt. Das Ergebnis ist ein leicht knuspriger, leicht klebriger Rand, der beim Essen ein angenehmes Knistern erzeugt. Ich erinnere mich daran, wie meine Mutter diesen Trick immer angewendet hat, und es war immer das Highlight.

Wie du den Kuchen feucht hältst

Ein häufiger Fehler ist, den Kuchen zu lange im Ofen zu lassen, weil man auf die goldbraune Farbe wartet. Stattdessen solltest du die Kerntemperatur mit einem Thermometer prüfen – 95 °C ist das ideale Ziel. Sobald diese Temperatur erreicht ist, nimm den Kuchen heraus und decke ihn locker mit Alufolie ab, damit er nach dem Backen weiter nachzieht, ohne auszutrocknen. Dieser Trick hat mir schon so manchen trockenen Kuchen gerettet.

Die Kunst des Servierens

Der Kuchen schmeckt warm, aber er kann auch kalt serviert werden – beides hat seinen Charme. Wenn du ihn warm servierst, ergänze ihn mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne, das schmilzt und die Aromen noch intensiver zur Geltung bringt. Kalt serviert, lässt er sich wunderbar mit einer leichten Fruchtkompott‑Sauce kombinieren, die die süßen Noten ausbalanciert. Ich habe das bei Familienfeiern ausprobiert und jedes Mal war das Lob überwältigend.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Winterlicher Schoko‑Twist

Ersetze 30 g des Mehls durch Kakaopulver und füge 50 g gehackte Zartbitterschokolade zum Teig hinzu. Das Ergebnis ist ein schokoladiger Kuchen, der die Gewürze noch stärker hervorhebt und gleichzeitig eine tiefe, samtige Schokoladennote bietet. Ideal für alle, die Schokolade und Weihnachten lieben.

Rum‑Rosinen‑Explosion

Mariniere die Rosinen 30 Minuten in dunklem Rum, bevor du sie unter den Teig hebst. Der Alkohol verdampft beim Backen, aber das Aroma bleibt – ein leicht karamellisierter Rumgeschmack, der den Kuchen zu einem echten Festtags-Highlight macht. Ich habe das bei einem Silvesterabend ausprobiert und es war ein voller Erfolg.

Nussiger Marzipan‑Kick

Füge 100 g Marzipanwürfel zum Teig hinzu und ersetze die Mandeln durch gehackte Haselnüsse. Marzipan schmilzt beim Backen leicht und verteilt einen süßen, mandeligen Kern im Inneren. Die Kombination aus Haselnuss und Marzipan ist ein klassischer deutscher Weihnachtsgeschmack, der jeden Bissen zu einem besonderen Moment macht.

Fruchtiger Cranberry‑Weihnachtstraum

Ersetze die Rosinen durch getrocknete Cranberries und füge einen Esslöffel Orangensaft zum Teig hinzu. Die leichte Säure der Cranberries balanciert die Süße aus und gibt dem Kuchen eine frische, fast festliche Note, die perfekt zu Glühwein passt. Dieser Twist ist besonders bei Kindern beliebt, weil die Säure das süße Profil auflockert.

Kokos‑Weihnachtsfreude

Ersetze die Milch durch Kokosmilch und füge 30 g geriebene Kokosraspeln zum Teig hinzu. Der Kuchen bekommt ein leicht tropisches Aroma, das überraschend gut mit den traditionellen Gewürzen harmoniert. Serviere ihn mit einer Kokos‑Zitronen‑Glasur für ein exotisches Festtagsdessert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den abgekühlten Kuchen in einem luftdichten Behälter oder wickele ihn fest in Frischhaltefolie ein. So bleibt die Feuchtigkeit erhalten und die Kruste bleibt leicht knusprig. Im Kühlschrank hält er sich bis zu fünf Tage, wobei die Aromen mit der Zeit noch intensiver werden – ein echter Vorteil, wenn du den Kuchen am zweiten Weihnachtstag servieren möchtest.

Freezing Instructions

Schneide den Kuchen in Stücke, wickle jedes Stück separat in Alufolie und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. So kannst du ihn bis zu drei Monate einfrieren, ohne dass Geschmack oder Textur leiden. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und dann kurz im Ofen bei 150 °C für 10‑15 Minuten erwärmen, damit die Kruste wieder leicht knusprig wird.

Reheating Methods

Der Trick, den Kuchen ohne Austrocknen zu erwärmen, besteht darin, ein kleines Stück Butter und ein wenig Milch in eine feuerfeste Schale zu geben und diese zusammen mit dem Kuchen in den Ofen zu stellen. Die feuchte Umgebung sorgt dafür, dass der Kuchen wieder saftig wird. Alternativ kannst du ein Stück Kuchen in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen und dabei ein Glas Wasser daneben stellen – das verhindert, dass er zu trocken wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, dass die Mischung ein Bindemittel wie Xanthan enthält, damit die Struktur erhalten bleibt. Der Geschmack bleibt nahezu unverändert, weil die Gewürze und Früchte das Profil dominieren.

Im Kühlschrank bleibt er bis zu fünf Tage frisch, wenn er gut verpackt ist. Für längere Lagerung empfehle ich das Einfrieren in Portionen – dann hält er bis zu drei Monate. Vor dem Servieren einfach wieder aufwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Ja, du kannst den Kristallzucker durch eine gleiche Menge Kokoszucker oder Honig ersetzen. Beachte jedoch, dass Honig die Feuchtigkeit erhöht und die Backzeit leicht verkürzen kann. Der Geschmack wird etwas karamelliger, was gut zu den Gewürzen passt.

Ein kleiner Trick ist, die Gewürze kurz in einer Pfanne ohne Fett anzurösten, bevor du sie zum Teig gibst. Das intensiviert die Aromen. Auch das Hinzufügen von ein bis zwei Esslöffeln Orangenlikör oder einem Schuss Amaretto kann das Geschmacksprofil vertiefen.

Das passiert oft, wenn die Ofentemperatur zu niedrig ist oder die Form zu voll gefüllt wird. Stelle sicher, dass du die Springform nicht mehr als zu 2/3 füllst und prüfe die Temperatur mit einem Ofenthermometer. Ein kurzer Test mit einem Holzstäbchen hilft, den genauen Backgrad zu bestimmen.

Absolut! Eine einfache Glasur aus Puderzucker und etwas Zitronensaft passt perfekt. Für extra Luxus kannst du eine Frischkäse‑Glasur mit Vanille und einem Hauch Rum zubereiten – das gibt eine cremige Schicht, die das Aroma noch verstärkt.

Stelle den Kuchen auf ein rustikales Holzbrett, bestäube ihn großzügig mit Puderzucker und lege ein paar frische Tannenzweige oder Zimtstangen als Dekoration daneben. Das Auge isst mit, und so wird dein Kuchen zum Mittelpunkt des festlichen Buffets.

Ja, du kannst den Teig in Muffinförmchen füllen und die Backzeit um etwa 10‑12 Minuten verkürzen. So entstehen handliche Portionen, die perfekt für Partys oder als Mitbringsel geeignet sind. Achte darauf, die Förmchen nicht zu überfüllen, sonst laufen die Muffins über.

Weihnachtskuchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für die Festtage

Hausgemachtes Rezept

Prep
20 min
Rezept pinnen
Cook
45 min
Total
1 h 5 min
Servings
6‑8

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Springform vorbereiten und Butter mit Zucker cremig rühren.
  2. Eier einzeln einrühren, bis die Masse homogen ist.
  3. Trockene Zutaten mischen, sieben und vorsichtig unterheben.
  4. Milch einrühren, dann Orangenabrieb, Rosinen, Mandeln und kandierte Orangenschale unterheben.
  5. Teig in die Form füllen, Oberfläche glatt streichen und Luftblasen entfernen.
  6. 30‑35 min backen, bis goldbraun und ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
  7. Nach dem Backen mit einer Milch‑Puderzucker‑Mischung bestreichen, 10 min in der Form abkühlen lassen.
  8. Kuchen aus der Form lösen, vollständig auskühlen lassen und nach Wunsch dekorieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
45g
Carbs
20g
Fat

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